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Kirchenkonzert 2011 in der Jakobuskirche Bruchköbe

Pressebericht des Konzertes

6. November – Bruchköbel





Hochkarätiges Konzert in der Jakobuskirche Bruchköbel





Bruchköbel.

Zum Ausklang des Jahres gab der Gesangverein Concordia
Roßdorf am Sonntag, 6. November, ein Kirchen-Konzert unter dem Motto:
„Ehre sei Gott in der Höhe“.



Die Leitung des Chores liegt seit Anfang 2008 als Dirigent in den Händen von
Herbert Häfner. Es wirkten u.a. mit Posaunenchor Roßdorf, Leitung Benjamin
Knorr, an der Orgel Ruth Marthiensen, Solisten: Herbert Häfner, Herbert Arndt,
Klaus Weichert, die Moderation lag in den bewährten Händen von Jochen
Marthiensen, Gesamtleitung Herbert Häfner.
Das Konzert war ein hochkarätiges Klangerlebnis das die Kirchenmusik in ihrer
einzigartigen Vielfalt dem geneigten Publikum zu Gehör brachte. Der Chor mit
seinen Solisten, der Posaunenchor, Frau Marthiensen an der Orgel haben es
hervorragend verstanden dem Publikum die Lieder und Musikstücke zu Gehör
zu bringen.
Die Concordia Roßdorf, ein reiner Männerchor, zeigte wiederum zu welcher
Leistung die knapp 40 Männerstimmen fähig sind. Ein gleichmäßiger Klangkörper der es versteht Klangfülle und Reinheit in Forte- und Piano Passagen ausdrucksstark dazu bringen und die Kirche mit wundervoller Musik zu erfüllen.
Vom erklingen des ersten Tones an hatte der Chor das Publikum in seinen Bann gezogen. Im Verlaufe des Konzertes verstand es der Chor immer wieder einen neuen Akzent und Steigerung zu bringen.
Mit dem Stück „Gebet“ von Jaques-Nicolas Lemmens wurde der erste Teil durch den Posaunenchor Roßdorf eröffnet. Der Chor folgte mit „Sanctus“ aus der deutschen Messe von Franz Schubert, es folgte „Herr deine Güte“ von A. E. Grell, dann die Motette für Männerstimmen „Ehre sei Gott in der Höhe“ von Moritz Hauptmann, dem Motto des Konzertes, anschließend „Gebet“ von Bepi de Marzi Text: Herbert Häfner, hier zeigte sich zu welcher Leistung der Chor fähig ist.
Der zweite Teil wird von Ruth Marthiensen an der Orgel eröffnet. Der Chor folgt
mit dem russischen Kirchengesang „Tebje Pojem“ von Dimitri Bortnianski,
vorgetragen in russischer und deutscher Sprache, dem folgt „Gnädig und
Barmherzig“ von A. E. Grell mit den Solisten Herbert Arndt und Klaus Weichert
aus dem 1. Bass. Anschließend singt der Chor „Requiem aeternam“ von Peter
Cornelius, dem sich das Spiritual „Wo warst Du“ von Wilfried Siegler-Legel,
Solist: Herbert Häfner, anschloss. Zum Abschluss des zweiten Teiles bringt der
Chor „Kumbayah my Lord“ von Hans Kaspar Scharf, teils in englischer- und teils in deutscher Sprache vorgetragen.
Zwischen den einzelnen Teilen moderiert Herr Jochen Marthiensen, in
hervorragender Weise findet er die Worte um zu den einzelnen Musikstücken und Liedern hin zuführen.
Der Posaunenchor Roßdorf eröffnet den letzten Teil des Konzertes mit dem Stück „Londonderry Air“ eine Irische Volksweise, Bearbeitung: Dieter Wendel, es folgt der Chor mit „Herr gib uns Frieden“ von Karl Josef Müller, dem schließt sich an „Czarna Madonna“ von Herbert Häfner, Solist: Herbert Häfner, es folgt „Die Himmel rühmen“ von Ludwig van Beethoven, an der Orgel begleitet von Ruth Marthiensen, anschließend mit Posaunenchorbegleitung „Lob und Ehre sei Gott in der Höhe“ von Robert Pappert, zum Ende lässt der Chor mit Orgelbegleitung „Lobt den Herren der Welt“ von Willy Trapp, in der Jakobus Kirche aus 40 Männerkehlen erschallen. Was das Publikum zu Standing Ovation veranlasst ein fantastisches Dankeschön des Publikum an alle Mitwirkenden.
Nach den Dankesworten, des 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Müller und dem Segen von Pfarrer Jürgen Mankel, an das Publikum und die Mitwirkenden brachte der Chor, als Zugabe, noch den „Segen“ von Ramsey-Altvater zu Gehör und wünschte allen so einen guten Nachhauseweg sowie ein Wiedersehen zum nächsten Konzert.